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  • kinesiana 14:19 am 24. June 2012 Permalink | Antworten
    Tags: , Erfahrungsberichte, Hilfe, mitmachen, Wanted   

    Wanted… Dringend Erfahrungsberichte gesucht! 

    Wer ist im klassischen Sinn austherapiert und muss nun für seine Erkrankung nicht anerkannte Heilmethoden aus eigener Tasche bezahlen?

    Wer leidet darunter, dass die Kasse Therapiemethoden nicht bezahlt, die aber nach Erfahrungsberichten sehr gut helfen und nebenwirkungsarm sind?

    Wer hat erfolgreiche Therapiemethoden angewandt, die aber nicht im Leistungskatalog der Krankenkasse enthalten sind und daher selbst finanziert werden mussten?

    Über Erfahrungsberichte auf http://www.nikolausbeschluss.wordpress.com würde ich mich sehr freuen! Danke!

    In Deutschland ist derzeit der Nikolausbeschluss gültig, der besagt, dass nur bei nachgewiesener akuter Lebensbedrohlichkeit und/oder akut drohendem Organversagen Therapien bezahlt werden müssen, auch wenn sie nicht im Leistungskatalog der Krankenkassen enthalten sind. Nicht profitieren können hiervon alle chronisch kranken Menschen, deren Lebensqualität stark eingeschränkt ist, bei denen aber keine akute Lebensgefahr vorliegt. Auch wenn eine Aussicht auf Heilung mit einer Therapie außerhalb des Leistungskatalogs vorliegt, erfolgt keine Kostenübernahme der Krankenkasse.

    Hierzu s. auch Stellungnahmen von dem Abgeordneten Dr. Terpe (Die Grünen):

    http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-575-38003–f342056.html#q342056 und

    http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-575-38003–f344295.html#q344295

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    • lilli78 20:16 am 2. Juli 2012 Permalink | Antworten

      Auch ich habe einige verantwortliche Politiker befragt, in einem Fall blieb letztlich nur noch die Frage, warum keine Fragen beantwortet werden.
      Auch darauf keine Antwort, aber das hält mich ja zum Glück nicht davon ab, mit denen zu kommunizieren, die so etwas wie soziale Verantwortung empfinden!!! Danke an dieser Stelle, Herr Dr. Terpe, Die Grünen!

    • Klaus Lineal 13:16 am 7. September 2012 Permalink | Antworten

      Guten Tag,

      nach 2 unverschuldeten Wegeunfällen 2009 und 2010 hatte ich 2 schwere Bandscheibenvorfälle und habe durch Fehlzeiten meinen Arbeitsplatz nach über 20 Jahren verloren.Da mich mit 51 Jahren und meinen Operationen keiner mehr haben will,bin ich seit Dez 2011 nun in Rente. Die BG lehnt jegliche Verantwortung mit dem Argument es hätte mit den Unfällen nichts zu tun komplett ab.Ich hatte nachweislich vor den Unfällen noch nie Beschwerden im LWS Bereich.

    • Klaus Mustermann 17:25 am 20. November 2012 Permalink | Antworten

      Es gibt Leute die sind Krank. Deren größter Wunsch ist wieder Gesund zu sein um arbeiten zu können. Es gibt Leute die sind einfach faul und machen auf Krank um der Allgemeinheit auf der Tasche zu liegen.

      • kinesiana 17:34 am 20. November 2012 Permalink | Antworten

        Und es gibt Leute, die einfach gerne weiter leben möchten, auch wenn sie vielleicht nicht wieder arbeiten gehen können… Auch ihnen muss geholfen werden!

    • Bios Logos 03:43 am 29. Mai 2013 Permalink | Antworten

      Mit dem Problem der fehlenden Kostenübernahme kämpfen wir seit Jahren. Wir beschäftigen uns hier regelmäßig mit typischen Volkskrankheiten wie Fußproblemen, Rheuma, Rücken- und Bandscheibenproblemen – doch die Krankenkassen zahlen trotz nachweisbarer Erfolge nur in seltenen Ausnahmefällen (meist auf Kulanz des jeweiligen Sachbearbeiters bei der Krankenkasse).

      Uns hindert hier vor allem eine Regelung, welche es den Krankenkassen untersagt, medizinische Behandlungen (außer Notfälle) außerhalb von EWR-Staaten zu bezahlen – ganz gleich im übrigen, ob die Behandlung der Schulmedizin entspricht oder nicht. Daß damit auch Heilungen von Patienten nicht bezahlt werden, welche von ihren deutschen Ärzten schon lange abgeschrieben wurden (bzw. denen Amputation oder Operation drohen), schmerzt ganz besonders.

    • gluecksmanager 10:55 am 14. Mai 2014 Permalink | Antworten

      Ich verstehe gut, dass es sehr ärgerlich ist, dass die Krankenkasse bei austherapierten chronisch Kranken so schlecht zahlt. Ich bedaue es sehr, dass dem Leiden noch eine Ablehnung der Krankenkasse hinzu kommt, die noch mehr Schmerzen verursacht.
      Allerdings verstehe ich manchmal die Diskussion nicht.
      z.B. hatte ich eine Anfrage von einem Klienten mit chronischen Schmerzen. Er hat im Jahr mehr als 1000 € an Kosten für sein Leiden, für Schmerzmittel, für Arztbesuche, für Massnahmen um Linderungen zu bekommen. Ich habe ihm Sitzungen angeboten für 300 €. Das war ihm zuviel Geld. Dann habe ich ihm angeboten, er brauche gar nichts zu bezahlen, wenn seine Schmerzen nicht weg sind. Das wollte er auch nicht.
      Für mich ist das unlogisch. gibt er nicht über 1000 € sowiso schon aus? Nach ein paar Monaten wäre die Kosten amortisiert und keine weiteren Kosten würden anfallen.
      Da mir das nicht nur einmal passiert ist, frage ich mich:
      Gibt es einen Sekundärgewinn?
      Gibt es andere powervolle unbewusste Mechanismen, die eine Lösung nicht zulassen?

      Mich würde da sehr die Sicht von Betroffenen interessieren.
      Vorallem die Fragen:
      Wenn die Krankenkasse nicht zahlt, mache ich dann gar nichts mehr?
      Wieviel bin ich bereit selbst zu bezahlen, damit mein Leiden aufhört?
      Blockiert mich das, dass die Krankenkasse nicht für mich zahlt?

      • Uwe 15:31 am 14. Mai 2014 Permalink | Antworten

        Hallo gluecksmanager,
        warum erzählen Sie eine Geschichte und wiederholen danach den Wunsch des Posts nach Erfahrungsberichten ?

        Wenn Sie helfen können, dann sollten Sie Ihr Angebot konkret und kontaktierbar machen.
        Freundliche Grüsse
        Uwe

      • kinesiana 17:02 am 14. Mai 2014 Permalink | Antworten

        Hallo, danke für Ihren Kommentar – gerne beantworte ich Ihnen die Fragen wie folgt:

        Wenn die Krankenkasse nicht zahlt und ich erwerbsunfähig bin, dann habe ich zumindest finanziell NULL Spielraum. Das heißt nicht, dass ich mich als Patient nicht um mein Seelenwohl kümmere usw., aber wenn die Organe versagen und man nur noch schlafen kann, dann ist man auf externe Hilfe sehr wohl angewiesen.
        Frage 2 ist damit beantwortet. Selbst zahlen kann man ab einem bestimmten Punkt leider nichts mehr.

        Und zu Frage 3: Würde es Sie denn blockieren, wenn Sie täglich Schmerzen haben und nicht mehr dazu in der Lage sind auch nur 10 Minuten am Stück zu laufen und Sie wüssten und hätten schon am eigenen Leib erfahren, dass es eine Therapie gibt, die Ihnen hilft, aber Sie bekommen sie nicht und zwar aus bürokratischen Gründen? Stellen Sie sich bitte mit allen Sinnen vor, Sie hatten eine Therapie, die Ihnen zu mehr Lebensqualität verholfen hat. Fühlen Sie es, wie Sie schmerzfrei waren, wie Sie wach waren und lachen konnten. Sie waren damit lebendig und konnten am Leben teilnehmen!

        Ratsch!

        Dann stellen Sie sich bitte vor, diese Therapie wird beendet – aus rein formalen Gründen – und es gibt keinen Ersatz. Es geht Ihnen wieder schlechter. Die Muskeln und Gelenke tun weh, Organbeschwerden setzen wieder ein, die Sie vorher schon in Lebensgefahr gebracht haben. Sie sind müde und erschöpft. Sie haben Angst und Schmerzen. Täglich mehr. Und nun? Wie fühlt man damit?

        Wenn die Krankenkasse nur Therapien finanziert, die kontraindiziert sind und es dem Patienten dadurch zunehmend schlechter geht, dann blockiert das nicht nur die Lebensenergie, sondern es BEENDET sie!

        Krankheitsgewinn ist bei JEDER Einschränkung sicher zu beachten. Wer will die Grenzen ausloten und kann man da etwas verallgemeinern?

        Jeder hat die Verantwortung für sein Schicksal selbst zu tragen. Allerdings entbindet das einen SOZIALstaat und dessen Bürger nicht von der Verantwortung des Mitgefühls gegenüber denen, die durchs Raster fallen wie es bei der Gesetzgebung in diesem Fall gegeben ist. Damit sind nicht unbedingt die Geldspenden gemeint – es wäre schon hilfreich, wenn mehr Menschen sich darüber empören würden anstatt über solche schicksalhaften Einzelfälle großzügig hinweg zu sehen.

  • kinesiana 23:05 am 16. May 2014 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Mitochondriopathie   

    Mitochondrien – die Kraftwerke unserer Zelle 

    Leider zahlt die Krankenkasse üblicherweise nicht die spezifische Diagnostik und Therapie. Stattdessen wird symptomatisch behandelt – mehr oder weniger wirksam und oft nebenwirkungsreich.

     
  • kinesiana 00:36 am 26. November 2013 Permalink | Antworten
    Tags: , , ,   

    Stress verschlechtert den Gesundheitszustand bei SLE 

    … und natürlich generell. Aber wie in einem neuen Fachbeitrag bestätigt wird, sollten Lupus-Patienten chronischen Stress meiden, da dieser tiefgreifende physikalische Effekte hat und den Verlauf von SLE beeinflusst!

    Sigrid Rossmann Pixelio.de

    Sigrid Rossmann Pixelio.de

    Super! Aber kann sich denn jemand vorstellen, welchen Stress ein Kampf gegen die Krankenkasse bedeutet, bei dem man nicht nur jahrelang mit täglichen Schmerzen und zunehmender Erschöpfung warten, sondern auch noch überlegen muss wie lange man wohl noch seinen Anwalt bezahlen kann?

    Kann sich jemand vorstellen, welchen Stress das Entsetzen und die Ohnmacht bedeuten, die zunehmen, wenn man wie ein Esel die Karrotte die Therapie vor sich sieht, von der man weiß, dass sie Schmerzen nimmt und ein Stück Lebensqualität zurück gibt, die das Leben einfach wieder lebenswert macht, und man bekommt sie einfach nicht?!?

    Stattdessen siecht man wartend vor sich hin bis der nächste Gutachtertermin oder was auch immer ansteht und dennoch gibt und gibt und gibt es einfach keine Hilfe…? Obwohl es sie gibt….

    Ich als leidender Patient empfinde das als unnötige Körperverletzung – ohne Anspruch auf juristische Richtigkeit, versteht sich…

    Wer kann sich das vorstellen? Wer hat es erlebt? Meldet euch bitte – nicht nur mit Lupus! Wir alle haben Hilfe verdient, wenn es sie gibt!!

    Quelle:

    http://umm.edu/health/medical/reports/articles/systemic-lupus-erythematosus#ixzz2jQU84lXe

     

     

     
    • C. 15:55 am 28. Oktober 2016 Permalink | Antworten

      Ich kann mir das nicht nur vorstellen…ich erlebe es am eigenen Leib. Gedemütigt, degradiert, als Simulantin abgestempelt (man sieht ja gar nicht) vom Chef gemobbt…Reha verweigert, zu Gutachtern geschickt, die NULL Ahnung haben…und nein, ein Lupus sieht man IMMER NOCH NICHT am CRP Wert, denn er macht KEINEN!

  • kinesiana 00:09 am 26. November 2013 Permalink | Antworten
    Tags: Heilung, , , Sonne, ,   

    What is Lupus? 

    Lupus is a disease where the immune system becomes over-active. It is a chronic disease which affects one or many tissues of the body; skin, joints, muscles, blood vessels, blood cells, brain and nerves etc. Inflammatory and immune responses account for many of the symptoms observed in lupus.
    Due to its many varied and often invisible symptoms, lupus can be very difficult to diagnose. It currently takes an average of 7 years for a patient to reach diagnosis.

    Please share this video to help raise awareness of this condition.

    Normalerweise sind weiße Blutkörperchen sehr hilfreich und helfen Infektionen zu bekämpfen. Bei Lupus greifen sie das körpereigene Gewebe an – das macht dann die Symptome wie:

    • extreme Müdigkeit
    • Gelenkschmerzen
    • Muskelschwäche
    • Hautausschläge
    • Haarausfall
    • Schäden an Organen wie Nieren, Herz und Gehirn

    Verstärkt und getriggert werden diese Symptome auch durch:

    • Sonnenschein
    • Stress – es ist sehr wichtig, dass Lupuspatienten körperlich und seelisch sehr gut auf sich aufpassen

    Es gibt bisher keine Heilung für Lupus, aber einige Therapiemethoden.

     
  • kinesiana 19:50 am 27. October 2013 Permalink | Antworten
    Tags: , Entscheidung, , ,   

    Bundesverfassungsgericht bestätigt das Recht auf körperliche Unversehrtheit 

    Am 26.02.2013 hob das Bundesverfassungsgericht in einem einstweiligen Rechtsschutzverfahren eine Entscheidung des Landessozialgerichts Hessen auf. (Az.: 1 BvR 2045/12)

    Eine an einem metastasierenden Ovarialkarzinom erkrankte Patientin beantragte die Kosten für eine kombinierte Immuntherapie (Hyperthermie, onkolytische Viren und dendritische Zellen). Ihre Krankenkasse lehnte eine Kostenübernahme ab, ebenso wurde sie vom Sozialgericht bezüglich des einstweiligen Rechtsschutzes zurück gewiesen, da es sich zwar um eine lebensbedrohliche Krankheit handle, für die jedoch alternative Standardtherapien zur Verfügung stünden (FIGO III mit Paclitaxel und Carboplatin).

    Mit diesen Standardtherapien strebe man jedoch lediglich einen palliativen Behandlungsansatz an, nicht jedoch einen kurativen.

    Das Bundesverfassungsgericht stellte fest, dass es nicht mit den Grundrechten auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG) und der allgemeinen Handlungsfreiheit (Art. 2 Abs. 1 GG) in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip vereinbar sei, wenn ein in Lebensgefahr schwebender Versicherter lediglich auf Linderung verwiesen würde, wenn eine erfolgversprechende experimentelle Behandlungsmethode verfügbar ist.

    Quellen:

    http://www.nikolaus-beschluss.de/pages/aktuelles

    http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20130226_1bvr204512.html

     
  • kinesiana 12:41 am 6. October 2013 Permalink | Antworten
    Tags: , ,   

    Das ist Lupus – engl. Video 

    Auch wer kein englisch versteht, sieht anhand der Animationen, wie vielschichtig Lupus den Körper angreifen kann.

     
  • kinesiana 00:21 am 17. August 2013 Permalink | Antworten
    Tags: , Doppelme, Dr. Straube, , Therapeutische Apherese,   

    Erklärung der Therapeutischen Apherese / Video 

    Eine Reihe neuer bzw. längst bekannter Stoffwechselerkrankungen sind nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft der Therapeutischen Apherese als pathobiochemisch einzig begründbarer Therapieweg in Bezug auf Vermeidung von schwerwiegenden Folgezuständen (z.B. Nierenversagen, Schlaganfall) zugänglich. Dies umso mehr, weil gezeigt werden konnte, dass die Pharmakologie/Pharmazeutische Industrie keine begründbaren und wirksamen Konzepte entwickeln konnte.

    Um genau diese Therapieform geht es in meiner Klage, die nun seit – man kann fast sagen JAHREN – läuft.
    Mit 9 therapeutischen Apheresen konnten im Jahr 2012 2 Herzmuskelentzündungen therapiert werden. Erstmals kam ich OHNE Immunsuppressiva zurecht, deren Nebenwirkungen ich auch nicht mehr verkraftet hätte, weil mein Immunsystem ohnehin stark geschwächt ist und Begleitinfektionen die Regel sind.
    Noch kämpfe ich darum, dass die Krankenkasse anstelle von Immunsuppressiva die Kosten der Apheresen bei Dr. Straube übernimmt.

     
  • kinesiana 07:55 am 26. July 2013 Permalink | Antworten
    Tags: , Krankenkassen, , , , Umwelterkrankung, Umwelterkrankungen   

    Video-Playlist Umwelterkrankungen 

    Wer sich umfassend über Umwelterkrankungen, deren Ursachen und Therapiemöglichkeiten informieren möchte, der kann das mit dieser Playlist tun. Häufig werden Fehldiagnosen gestellt und die Symptome auf psychische Störungen zurück geführt, die tatsächlich körperliche Ursachen haben.

     
  • kinesiana 09:25 am 17. July 2013 Permalink | Antworten
    Tags: , , , oxidativer Stress   

    Diagnose und Therapie bei umweltbedingten Erkrankungen 

    Interessanter Artikel aus dem Internationalen Journal für orthomolekulare und verwandte Medizin:

    „Umweltbedingte Erkrankungen – Diagnosekriterien und integrative Therapieverfahren bei MCS, CFS und Fibromyalgie“

    http://www.spezialklinik-neukirchen.de/images/stories/pdf/MCS_CFS_Fibromyalgie.PDF

     
  • kinesiana 13:56 am 11. July 2013 Permalink | Antworten
    Tags: Burnout, ,   

    Artikel aus Raum und Zeit – CFS und Burnout 

    Immer müde! Prävention und Therapie bei Chronischem Müdigkeitssyndrom und Burnout

    Hier zum Download: http://www.dr-kersten.com/downloads/01-rz-cfs-burnout.pdf

     
  • kinesiana 22:36 am 10. July 2013 Permalink | Antworten
    Tags: , , freie Radikale, , Q10, , Studie   

    Coenzym Q10 – Studie belegt Wirksamkeit bei Fibromyalgie 

    Eine randomisierte Doppelblind-Studie belegt nun die Wirksamkeit von Coenzym Q10 bei durch Fibromyalgie verursachten Schmerzen.

    Fibromyalgie ist ein chronisches Schmerzsyndrom, häufig begleitet durch Müdigkeit, Schlafstörungen und Depressionen. Noch ist die Ursache nicht endgültig geklärt, vermutet werden aber durch freie Radikale ausgelöste Zellschäden mit Störungen der mitochondrialen Funktion.

    Die neue Studie belegt, dass Fibromyalgiepatienten von der Coenzym Q10 Einnahme profitieren können.

    Bei einer Dosierung von 300mg konnte nach 40 Tagen festgestellt werden, dass die Schmerzen um 52% zurück gingen im Vergleich zu 21,3% in der Placebogruppe.

    Die Müdigkeit ließ um 47% nach gegenüber einer 14,5% Reduktion in der Placebogruppe und die Morgenmüdigkeit reduzierte sich um 44% in der Q10-Gruppe während sie in der Placebogruppe um 3,9% anstieg.

    Hiermit ist belegt, dass Coenzym Q10 die klinischen Symptome der Fibromyalgie deutlich verbessert. Aufgrund der relativ kleinen Teilnehmerzahl sollte diese Studie trotz eindeutiger Ergebnisse als Vorstudie bezeichnet werden.

    Quelle: http://www.naturalhealthresearch.org/nhri/?p=29840

     
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